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<pre>Mit den in den letzten drei Partien erzielten zwei Treffern konnte der Dino die Ausbeute der zuvor absolvierten sechs Auftritte zwar immerhin verdoppeln; mit Blick auf das indiskutable Ausgangs-Niveau muten aber auch die jüngsten Arbeitsnachweise noch immer unterirdisch an.  <p> Zwar bekam der holländische Retter vom Dienst zuletzt in seiner dritten Partie als Coach der 1899er endlich einen Treffer eines seiner Spieler zu Gesicht — allerdings wusste Polanski das Spielgerät im unübersichtlichen Berliner Schneetreiben dummerweise nur im eigenen Kasten unterzubringen.  <p>  Mindestens vier Treffer müssten also fallen, damit unser Tipp aufgeht. In fünf der letzten acht direkten Duelle in der Bundesliga wäre diese Vorgabe erfüllt worden. In der jüngeren Vergangenheit lag es oftmals an den Bayern, dass viele Tore fielen. <p> In den jüngsten drei Liga-Spielen habend die Mainzer insgesamt acht Gegentore kassiert. In 22 Saisonspielen schlug es bereits 41 Mal im Kasten der Nullfünfer ein — damit haben die Rheinhessen die meisten Gegentreffer im bisherigen Saisonverlauf kassiert. <p>  Leverkusen hat vor einigen Tagen beim 0:0 gegen Gladbach völlig überraschend zwei Zähler abgegeben, an der Leistung gab es dabei aber nur wenig auszusetzen. Verloren hat die Werkself in dieser Saison ja sowieso noch gar nicht.  </pre>


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<pre>Sorgen sollen dafür zwei Spieler, die maßgeblichen Anteil an dem gelungen Saisonstart haben — Abwehrspieler Matthias Ginter und Torhüter Yann Sommer.  <p> Geht es nach meiner Über-Unter-Kombi, sind zudem auch beim parallel steigenden Duell zwischen Freiburg und der Hertha mindestens drei Treffer gebongt.  <p>  Nachdem die „alte Dame“ monatelang auf Tabellenplatz 3 lag und von der Champions League träumen durfte, fiel sie deshalb auf mittlerweile auf Rang 5 ab – und läuft jetzt trotz einer bislang tollen Saison noch Gefahr, fast alles zu verspielen. <p> #Bell: Extrem dumm, dass wir direkt nach Wiederanpfiff das 0:2 kriegen. Haben es dann ganz ordentlich gemacht, aber das 1:2 fiel zu spät. pic.twitter.com/zbqAIGkLaG <p>  Schließlich verdanken die mit 33 Punkten so gut wie geretteten Schanzer ihren komfortablen 10. Rang bei weitem nicht mehr nur der viertbesten Defensive der Liga. Auch das Toreschießen haben die Oberbayern neuerdings für sich entdeckt – acht von 22 Saisontreffern wurden in den jüngsten fünf Partien erzielt.  </pre> 


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<pre> Nicht nur der erste Dreier in der Fremde stimmte die Hertha zuversichtlich für die kommenden Aufgaben, auch die Tatsache, dass „hinten die Null“ stand. Das ist den Berlinern heuer erst einmal beim 2:0 gegen den VfB Stuttgart zum Saisonauftakt gelungen.  <p> Nach zuvor acht Pleiten am Stück stand der Befreiungsschlag der 96er allerdings unter einem ziemlich glücklichen Stern; abgesehen vom Endresultat, hatten die Stuttgarter nach 90 Minuten schließlich in allen relevanten Statistiken klar die Nase vorn.  <p>  Infolge der neuerlichen Suspendierung von Aubameyang hat der BVB mittlerweile sogar noch eine zusätzliche Baustelle zu beackern; dessen offenbar kalkulierte Undiszipliniertheiten lassen vermuten, dass der Gabuner schon in absehbarer Zeit auf der Insel kickt. <p>  Hoffenheim hat in den letzten sechs Spielen nur einmal mehr als einen Treffer erzielen können, ähnlich sparsam ist der VfB mit zumindest zwei Mal mehr als einem Tor in den jüngsten sechs Auftritten in der Bundesliga. Spannend wird es allemal, auch ohne Torflut. <p>  Darüber hinaus trug mit Sidney Sam auch der zweite winterliche Neuzugang zur qualitativen Stärkung bei — so allmählich haben die Südhessen folglich einen Kader zusammengetrommelt, für den das Bundesliga-Niveau kein Buch mit sieben Siegeln ist.  </pre>


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<pre> Aufgrund der langersehnten Rückkehr wird die Mannschaft von Michael Köllner motiviert ins Spiel gehen. Wir tendieren daher zu einem ausgeglichenen Spiel zwischen der Hertha und Nürnberg.  <p> Das will man in Hannover jedoch vermeiden. Die Welle der Euphorie, die sich durch diesen sechs Spiele anhaltenden Erfolgslauf aufgebaut hat, soll die 96er nun weitertragen. „Ein Super-Start, damit konnte keiner rechnen“, jubelt Hannover-Coach Andre Breitenreiter.   <p> Nach meiner Einschätzung kommt am Sonntag dann auch zwischen Köln und Hoffenheim keinerlei Langeweile auf: <p>  „Die Viertelstunde nach der Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, machen dann den Ausgleich. Danach hat man von beiden Teams gesehen, dass sie Fußball spielen wollen. Defensiv waren beide Mannschaften anfällig, aber Gladbach hatte die besseren Chancen. Wir können mit einem Punkt zufrieden sein“, so der 1899-Coach nach der Partie bei den „Fohlen“.  <p> Bei Bochum hingegen ist nun auch unter Trainer Thomas Letsch Feuer am Dach. Denn mit einem Sieg könnte Schalke die Rote Laterne an den VfL vererben. Der zwischenzeitliche Höhenflug bis zum 16. Spieltag mit der Krönung Platz 14 ist längst vergessen. Beim 0:2 gegen Freiburg kassierte der Ruhrverein nach fünf Heimerfolgen in Serie die erste Pleite unter Letsch vor eigenem Publikum.  </pre>


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<pre> In Anbetracht der klaren direkten Bilanz und Hannovers gravierender Heimschwäche wäre ein Leipziger Patzer nichtsdestotrotz eine Riesenüberraschung.  <p> Wir von den Wettfreunden sind aber der Meinung, dass insbesondere der jüngste Heimsieg Hannovers über Gladbach den Königsblauen eine Warnung sein sollte.  <p>  Der Direktvergleich spricht für die Gastgeber: Die Berliner haben von den bisherigen 39 Bundesliga-Aufeinandertreffen 16 für sich entschieden und ein Dutzend verloren. <p>  Bei der H2H-Wette auf einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen gibtâ€™s schließlich den Einsatz zurück, sofern sich der sächsische Gastgeber doch nur mit einem Punktgewinn zufriedengibt.  <p> Zum ersten Mal seit dem 0:0 gegen Darmstadt am 29. August hat die TSG am vergangenen Wochenende keinen Gegentreffer kassiert. Dennoch scheint Stevens mit seinem Ruf als „Defensivtrainer“ nicht ganz zufrieden zu sein. Das hat eine verbale Auseinandersetzung mit einem Journalisten bei der Pressekonferenz nach dem Köln-Spiel gezeigt (siehe Video, Anm.).  </pre>


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